Apache |
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Schnelles Reaktionsvermögen ist gefragt
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Apache Foto: www.boardgamegeek.com |
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Spielidee:
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Die Apachen ziehen umher und wollen Beute machen. Jedes Stammesmitglied bevorzugt eine andere Beute. Die Indianerin erfreut sich an Halsketten, der Jäger an Büffeln, der Krieger an Tomahawks und der listige Häuptling an Totempfählen und Gefangenen. Nur Zelte, sogenannte Tipis, sind für alle Stammesmitglieder interessant. Wer den besten Adlerblick und das beste Reaktionsvermögen besitzt, hat die größten Chancen auf den Sieg. Das Ausspielen der Karten muss zur rechten Zeit erfolgen, andernfalls wird manchem Spieler auch schnell mal die Beute vor der Nase weggeschnappt. Das „Pow-Wow“, die Versammlung kann beginnen... |
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Spielmaterial:
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1 Pro-Wow-Tableau, 114 Präriekarten, 20 Stammeskarten (pro Spieler 4 Stammeskarten einer Farbe) |
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Apache - Spielmaterial Foto: www.boardgamegeek.com |
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Spielvorbereitung:
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Jeder Spieler erhält einen Kartensatz seiner Farbe. Das Pow-Wow-Tableau wird in die Mitte des Tisches gelegt. Auf dem Tableau sind die 5 verschieden farbigen Häuptlinge der einzelnen Stämme abgebildet. „Pow Wow“ heißt auf indianisch Versammlung. Die Präriekarten werden verdeckt auf den Tisch gelegt und rundherum um das Tableau kreuz und quer gemischt und verteilt. |
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Spielbeschreibung:
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Die Spieler besitzen vier unterschiedliche Stammesmitglieder (grüne Rückseite mit Indianerabbildung) als Karten auf ihrer Hand. Hierzu zählen die Indianerfrau, der Häuptling, der Krieger und der Jäger. Auf jeder Präriekarte (grüne Rückseite) ist ein jeweils passendes Symbol der verschiedenen Stammesmitglieder abgebildet. So gehört z.B. zur Indianerin eine Halskette und zum Jäger eine Karte mit dem Symbol Büffel. Außerdem gibt es ein Indianerzelt, welches als Jokersymbol zählt. Zu den weiteren Präriekarten gehören auch die abgebildeten Stammesmitglieder in den jeweiligen Farben der Spieler. |
Apache - Das Pow-Wow-Tableau Foto: www.boardgamegeek.com |
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Fazit:
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Apache ist ein schnelles Kartenspiel. Die Stammesmitglieder sind auf der Suche nach ihrer bevorzugten Beute und sammeln Halsketten, Büffel, Totempfähle, Gefangene, Tomahawks und Zelte. Jeder Spieler ist darauf bedacht, so viele Präriekarten wie möglich zu erbeuten und seinen Punktestapel zu vermehren. Entweder entscheidet man sich sehr früh, die entsprechenden Symbole zu kassieren oder man wartet ab, um noch mehr Symbole erbeuten zu können. Hierbei gehen die Spieler jedoch auch ein Risiko ein, da ein Mitspieler jeder Zeit schneller reagieren könnte. Daher sollten die Spieler ein gutes Reaktionsvermögen besitzen, um in diesem Spiel erfolgreich zu sein. Doch Achtung, bei all den Karten verliert man schnell die Übersicht. Ein Spieler der versehentlich eine falsche Karte auf das Pow-Wow-Tableau auslegt, muss von seinem Beutestapel Karten abgeben. Etwas störend kann es sein, wenn lange Zeit kein eigenes Stammesmitglied mehr aufgedeckt wird. Ansonsten ist das Spiel aber sehr witzig und spannend. Zu zweit hat es nicht soviel Spaß gemacht, aber dafür war der Spielspaß zu viert sehr groß. Es erinnert etwas an Ligretto, wobei mir Apache viel besser gefällt. Die Indianer sind auf den Spielkarten sehr witzig dargestellt. Und die Spielregel ist sehr verständlich. Das Spielmaterial ist zwar nicht besonders umfangreich, aber der Preis von ca. 12,00 Euro ist auch nicht allzu hoch. Sehr angenehm ist der leichte Spieleinstieg, so dass Apache schnell erlernbar ist. Außerdem sorgen ein paar nette Spielvarianten für Abwechslung. |
Apache - Die Präriekarten Foto: www.boardgamegeek.com |
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Unsere Spielspaß-Wertung: geht so |
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