Bluffspiel mit Tieren, die keiner mag...

Kakerlaken-Poker

Foto: www.boardgamegeek.com

 

Spielidee:

Die Spieler drehen sich gegenseitig möglichst viele Karten an, indem sie einem anderen, beliebigen Mitspieler eine Karte ihrer Wahl anbieten. Der Anbieter stellt eine Behauptung über die Tierart auf und sollte der Mitspieler die falsche Behauptung glauben erhält er die Karte. Ist die Behauptung richtig muss der Anbieter seine Karte behalten und der nächste Spieler stellt eine neue Behauptung an einem beliebigen Mitspieler über eine beliebige Karte auf. Außer dem Namen und dem Bluffen hat Kakerlaken Poker somit wenig mit dem Kartenspiel Poker gemeinsam.

Kakerlaken-Poker - Die Karten

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Spielmaterial:

64 Karten mit 8 Motiven in 8 Farben. Als Motive werden 8 Arten von Ungeziefer verwendet, beim Namen genannt sind es Fledermäuse, Fliegen, Kakerlaken, Kröten, Ratten, Skorpione, Spinnen und Stinkwanzen. Für jedes Tier gibt es 8 verschiedene Farben, so dass jede Karte einzigartig ist.

Spielbeschreibung:

Kakerlaken-Poker - Ratte und Fliege

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Das Spiel beginnt mit der Verteilung aller Karten an alle Spieler. Die Karten müssen verdeckt auf den Tisch gelegt werden, es macht nichts, wenn die Karten nicht genau aufgehen. Alle Spieler können die ihnen zugeteilten Karten anschauen, dann startet ein beliebiger Spieler (Anbieter) und legt eine Karte aus seiner Hand auf den Tisch. Er schiebt sie einem Spieler seiner Wahl zu und stellt eine Behauptung bezüglich der Tierart auf. Der Herausgeforderte hat nun 2 Möglichkeiten: entweder er nimmt die Karte an oder er gibt die Karte weiter.

Wenn der Herausgeforderte die Karte annehmen will muss er laut sagen, ob er glaubt, dass die Behauptung des Anbieters richtig oder falsch ist. War die Behauptung richtig, aber der Herausforderer nahm an, dass Sie falsch sei, dann muss er die Karte nehmen. War sie falsch und der Herausforderer hat den Anbieter entlarvt, muss der Anbieter die Karte zurücknehmen und offen vor sich auf den Tisch legen.

Wenn ein Spieler die ihm angebotenen Karte weitergeben will, darf er sie geheim anschauen und dann zu einem anderen Mitspieler hinschieben. Er muss bevor er sie weiter schiebt außerdem eine neue Behauptung über die Tierart aufstellen. Der neue Spieler kann entweder die Karte auch weiter schieben oder sie annehmen. Eine Karte kann solange weitergegeben werden bis alle an der Reihe waren. Der letzten Mitspieler muss die Karte annehmen und sagen ob er die Behauptung des Anbieters glaubt oder nicht.

Wem eine Karte angedreht wurde, nimmt sie und legt sie offen vor sich auf den Tisch. Der Spieler, der eine Karte angenommen hat ist automatisch der Anbieter in der nächsten Runde.

Spielende:

Das Spiel ist zu Ende, wenn einer der Mitspieler 4 Karten mit der gleichen Tierart (Quartett) angedreht bekommen hat. Alle anderen haben dann das Spiel gewonnen. Das Spiel kann aber schon davor enden, sollte ein Spieler ohne Karten an der Reihe sein anzubieten. Der Spieler ohne Karten auf der Hand hat verloren und wieder haben alle anderen gewonnen.

 

Fazit:

Riesiger Bluff Spaß mit Tieren, die keiner mag!

Unsere Spielspaß-Wertung:

geht so

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